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MIT Mülheim begrüßt höhere GWG-Abschreibungsgrenze

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Mülheim an der Ruhr begrüßt die Einigung der Fraktionen von Union und SPD auf eine höhere Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG). „Damit entlastet die unionsgeführte Bundesregierung den Mittelstand in Musterstadt von unnötiger Bürokratie und setzt gleichzeitig wichtige Investitionsanreize“, sagt Hans-Joseph Krupp, Vorsitzender der MIT Mülheim.

Ab dem 1. Januar 2018 sollen Unternehmen Wirtschaftsgüter wie zum Beispiel Büromaterial nicht mehr nur bis 410 Euro, sondern bis 800 Euro sofort abschreiben können. Krupp: „Die MIT hat sich seit langem für eine Anhebung der Schwelle eingesetzt. Es war lange überfällig, dass der GWG-Schwellenwert nach mehr als 50 Jahren angepasst wird.“ 

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